Tierschutzhaus
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Katze Farida und ihre Freundin Huskymixhündin Kira stellen Ihnen das Projekt vor:
So soll es einmal aussehen:Der rechte Flügel ist das bereits bestehende Hundehaus. Der Mitteltrakt besteht auch schon, dort befinden sich die Kleintierstuben, ein Schulungsraum, Futterküche, Lagerräume und Sozialräume. Der linke Flügel soll das alte Hundehaus ersetzen, das 1972 gebaut wurde.
Im unterem Bereich sind Hundezimmer geplant, die miteinander verbunden werden können und so als Einzel- oder Doppelzimmer nutzbar sind. Es fällt Tageslicht herein, die Hunde haben ständig Zutritt zu einem Außenbereich und wechselweise zu den Auslaufflächen. Dort werden in Zukunft die Hunde leben, die nach der tierärztlichen Versorgung noch Zeit benötigen, um sich zu akklimatisieren, um Zutrauen zu Menschen oder Artgenossen aufzubauen, um die Grundbegriffe der Erziehung zu lernen, ... Im oberen Teil des Neubaus können wir mehrere kleine Räume individuell nutzen für: Katzenfamilien, Seniorenkatzen, Einzelgängerkatzen, Kleintierfamilien, Reptilien, pflegeintensive Wildtiere, ... Im Kopfteil des Hauses sind Räume geplant, die wir vielseitig nutzen können als: Lagerraum, Futterküche, Tierarztraum, Begegnungsraum Mensch-Tier, ... Das Tierschutzhaus dient als Ruhezone für sensible, empfindliche und stressanfällige Tierheimbewohner. Wir hoffen mit dieser individuellen Unterbringung die Verweildauer der Tierheimbewohner reduzieren zu können. Und so sieht das "alte Hundehaus" 2010 aus
Kein Tageslicht, düster, kalt, eng, deprimierend, so wurden vor 40 Jahren Hundezwinger in einem Tierheim gebaut! Umso nötiger ist der Bau des Tierschutzhauses, damit sich die Tiere wohlfühlen können.
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