Ein Schulprojekt von der Grund- und Gemeinschaftsschule Schacht -Audorf. Drei Schülerinnen hatten sich das Thema "Tierheim Kiel" ausgesucht. Viele Besuche im Tierheim, Gespräche mit Mitarbeitern, Gassigehern, Katzenstreichlern, Besuchern... die drei sind jetzt fachlich im Thema Tierheim super gut informiert. Dazu wurde ein Modell von unserem Tierheim angefertigt. Wir fanden es zu schade, nun auf dem Schulboden gelagert zu werden und einzustauben. Es ist jetzt bei uns im Tierheim und wir suchen einen geeigneten Platz, damit unsere Besucher es bestaunen können. Es ist ein so tolles Modell geworden, mit so vielen kleinen Detail, übrigens, die Mädels haben ein "Sehr gut" bekommen! Hier schon lam ein paar Eindrücke:

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Jungvogel-Schwemme in Auffangstationen und Tierheimen

„Rettung“ oft vorschnell 

Jungvögel sind aktuell noch immer in Gärten und Parks sowie in Waldgebieten unterwegs und viele Tierheime und Auffangstationen versorgen unzählige Pfleglinge. Teilweise musste die Aufnahme neuer Tiere wegen fehlender Kapazitäten bereits gestoppt werden. Der Deutsche Tierschutzbund weist darauf hin, dass Tierfreunde Jungvögel nur in Notfällen aufnehmen sollten, etwa wenn die Tiere verletzt sind oder es sich um unbefiederte Jungvögel handelt, die nicht zurück ins Nest gesetzt werden können. Bereits befiederter Vogelnachwuchs steht hingegen in der Regel auch außerhalb des Nests weiter mit den Elterntieren in Verbindung, weshalb eine „Rettung“ zwar gut gemeint, aber oft nicht notwendig ist.

Weiterlesen: Junge Wildvögel im Tierheim →

Es war ein wundervoller Tag, offenbar der Abschluss des Sommers 2019.

Angenehmes Wetter für das Hunderennen und so konnten zahlreiche Hunde stolz mit Urkunden und Präsenten nach Hause gehen.

Das Wagen mit Kaffee und Kuchen war wie immer ein Renner, kein Wunder bei dem leckeren Angebot.

Am Katzeninfostand haben sich viele Katzenhalter beraten lassen, es war rundum ein gelungener Tag.

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Tierrecht

Hier ein interessanter Link zum Thema Tierrecht.

Und noch ein Link: 50 Antworten zu häufig gestellten Fragen zum Thema Tierschutz und Recht.

Ratgeber

Es gab früher kaum gesetzliche Vorschriften, die die Hundehaltung betrafen. Nur in der Verordnung über das "Halten von Hunden im Freien" von 06.07.1974 wurde festgelegt, wie groß ein Hundezwinger sein muss und welche baulichen Voraussetzungen eingehalten werden müssen. Die Kettenhaltung ist verboten, der Hund darf aber an einer Laufvorrichtung gehalten werden und muss zusätzlich eine Stunde Auslauf erhalten. Seit 01.09.2001 ist die neue Tierschutz-Hundeverordnung in Kraft getreten.

Hundeverordnung

Weiterlesen: Tierschutz-Hundeverordnung →

  • Bislang hatten wir ein Gesetz zur Abwehr von Gefahren, die von Hunden ausgehen, das sogenannte „Gefahrhundegesetz“! Vom 01. Januar 2016 gibt es ein neues Gesetz, das Hundegesetz. Gesetze lesen sich immer schwierig, daher möchten wir Ihnen das Wichtigste hier erläutern.
  • Alle Hundehalter müssen ihren Hund mit einem Chip kennzeichnen und eine Haftpflichtversicherung nachweisen. (Bei der Versicherungspflicht gibt es Ausnahmen)
  • Es gibt keine Rasselisten mehr! Waren vorher bestimmte Hunderassen und deren Mischlinge per se als gefährlich eingestuft, so sind jetzt erst einmal alle Hunde gleich und nicht gefährlich. Die bis 31.12.2015 aufgrund der Rasse eingestuften Hunde werden zum 01.01.2016 zurückgestuft.
  • Wie beim alten Gesetz können Hunde bei bestimmten Vorfällen als gefährlich eingestuft werden. Wenn ein Hund ein Tier beißt oder verletzt, wenn er wildert oder Tiere hetzt, wenn er Menschen in gefahrdrohender Weise anspringt oder beißt. In allen Fällen wird individuell, auch mit Hilfe von Fachleuten, entschieden, ob eine Einstufung vorgenommen wird.
  • Ist ein Hund eingestuft, so muss der Hundehalter eine behördliche Genehmigung haben. Wie beim alten Gesetz: pers. Eignung, polizeiliches Führungszeugnis, Versicherung und Chipkennzeichnung mussen so und so vorhanden sein, Sachkundenachweis bestehend aus einem Theorieteil und Praxisteil (Der Praxisteil ist neu). Der Hund muss einen Maulkorb tragen und an der Leine geführt werden (Das blaue Halsband entfällt).
  • Ist ein Hund aufgrund eines Vorfalles eingestuft worden, so kann er 1 Jahr nach Einstufung durch einen Wesenstest nachweisen, dass er durch entsprechende Erziehung nicht mehr gefährlich ist und wird von der maulkorbpflicht befreit. nach einem weiteren Jahr kann die Hund durch eine tierärztliche Begutachtung komplett zurück gestuft werden. Weitere Infos unter Hundegesetz Schleswig-Holstein .
  • Das Hundegesetz ist ein Landesgesetz und gilt in ganz Schleswig-Holstein. Die Hundesteuer ist eine kommunale Abgabegebühr. Die Kommunen müssen jetzt auch den erhöhten Steuersatz für rassebedingt eingestufte Hunde auf den normalen Satz heruntersetzen.
  • Mit Abschaffung der Rasselisten hat Schleswig-Holstein eines der modernsten Hundegesetze in Deutschland. Hoffen wir, dass die Hundehalter sorgfältig und achtsam mit ihren Hunden umgehen, sodass das Gesetz sich bewähren kann.
  • Stand 22.09.17

Weiterlesen: Das neue Hundegesetz (gültig ab 01.01.2016) →

Wir möchten Tierhalter, die Unterstützung mit ihren Vierbeiner im Alltag benötigen, mit Menschen zusammenbringen, die ihnen dabei helfen wollen.

KN Artikel Pfotengeher

Und hier geht es zur homepage der Pfotengeher:

Pfotengeher

Der Welpe ist bei Ihnen eingezogen und nun möchten Sie ihm einen guten Start ins Hundeleben ermöglichen. Dazu gehört für Sie auch der Besuch in einer Hundeschule mit Welpenspielgruppe. Welpenspielgruppen haben unter anderem zum Ziel, dem jungen Hund Gelegenheit zu innerartigen Sozialkontakten zu geben, was für seine Wesensentwicklung enorm wichtig ist.

Weiterlesen: Wie finde ich die richtige Welpenspielgruppe? →

Seit einigen Jahren gibt es neue Gesetze für das Halten von Hunden. Fakt ist, dass in vielen Situationen jeder Hund als „Gefährlich“ eingestuft werden kann, in die meisten Situationen schlittert der Hund hinein, weil er nicht erzogen wurde. Er springt Menschen an, er knurrt, schnappt oder beißt, er hetzt oder wildert, …

Weiterlesen: Wie finde ich die richtige Hundeschule? →

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Igel im Herbst

Wann benötigt ein Igel Hilfe?

Es ist generell verboten Wildtiere aus der Natur zu entnehmen. Der Igel ist ein streng geschütztes Wildtier und kein Haus- oder Streicheltier. Die Gesetzesvorschriften erlauben jedoch hilfsbedürftige Igel sachgemäß aufzuziehen, bzw. gesund zu pflegen.

Igel ziehen sich im Spätherbst, wenn die ersten heftigen Frostnächte kommen, zum Winterschlaf zurück. Der Igel benötigt ein Gewicht von ca. 450 bis 500 g,  je nachdem, wie lange der Winterschlaf dauert. Untergewichtige Igel laufen jetzt auch tagsüber durch die Natur und suchen Nahrung, um sich ein „Fettpolster“ anzufuttern.

Sie können dem Igel im eigenen Garten helfen. Lassen Sie einige „unordentliche“ Ecken und bieten Sie dem Igel Unterschlupfmöglichkeiten an, wie z.B. Laub- und Reisighaufen. Es gibt auch fertige Igelhäuser zu kaufen. Bieten Sie ihm eine Futterstelle an, an der Sie abends Katzendosenfutter und Igeltrockenfutter hinstellen. Zu trinken bekommt er nur Wasser. So hat er die besten Chancen, den Winterschlaf zu überstehen und wird es Ihnen danken, indem er im kommenden Jahr Ihren Garten von Schädlingen befreiet.

Folgende Igel benötigen unsere Hilfe:

  • Kranke Igel
  • Der Igel ist nicht rund sondern an den Flanken eingefallen, mager. Er ist apathisch, torkelt und rollt sich bei Gefahren und Berührungen nicht mehr ein.
  • Verletzte Igel
  • Offensichtliche Verletzungen, starke Erschöpfung, liegt neben der Straße…
  • Untergewichtige Igel
  • Igel, die bei Schnee und längeren Frostperioden herumirren

Die Pflege dieser Igel erfordert viel Zeit und Sachverstand, daher sollte der Laie sich an das nächste Tierheim wenden. Wissenswertes über Igel erfahren Sie auch bei dem Verein "Pro Igel".

Hotline 0180-5555-9551 (14cent/Min.)

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(07:00 - 21:00 Uhr)

Telefon: 0431 - 52 54 64

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